Okuvision – was uns antreibt
Erfahren Sie, was uns antreibt: Sehverlust verlangsamen, Versorgung vereinfachen und Entscheidungen transparent auf Basis von Evidenz ermöglichen.
Sehen erhalten – heute handeln
Unser Ziel ist, den Verlauf von erblichen Netzhautdystrophien zu verlangsamen und Sehen länger zu bewahren. Die TES-Therapie mit OkuStim® setzt hierfür gezielt neuroprotektive Impulse. Damit sie im Alltag wirkt, unterstützen wir von Beginn an: bei der Suche nach einer Praxis oder Klinik, der Anwendung des Devices zu Hause oder auch mit Tipps rund um die Erkrankung.
Was uns antreibt, ist konkreter Nutzen: Wege sicherer gehen, Kontraste besser wahrnehmen, berufliche und private Aktivitäten möglichst lange fortführen. Wir verbinden wissenschaftliche Sorgfalt, technische Qualität und klare Kommunikation – damit Entscheidungen informiert, realistisch und selbstbestimmt getroffen werden können.
So verstehen wir „Motivation“ in der Praxis:
- Wirksamkeit realistisch einordnen: Chancen nutzen, Grenzen benennen – ohne Heilsversprechen
- Alltag ermöglichen: einfache Abläufe, feste Routinen (1× pro Woche), verständliche Hilfen
- Zugang vereinfachen: Orientierung bei Verordnung, Bezugsquellen und Erstattung
„Es ist sehr motivierend etwas zu entwickeln, das tatsächlich in die Anwendung geht als Therapie für Menschen, die an einer Krankheit leiden, die zur Erblindung führen kann.“
Dr. Alfred Stett, Geschäftsführer Okuvision GmbH
Nah an Patienten und Praxis
Wir arbeiten kontinuierlich mit Augenkliniken und Patientenorganisationen zusammen, um Versorgung und Information zu verbessern. Beispiele sind PRO RETINA Deutschland e. V., Retina Suisse und Retina International. Auch in der DACH-Versorgung sind wir gut vernetzt – der Austausch mit Kliniken und Verbänden trägt unsere Motivation in die Praxis.
Damit das spürbar wird, setzen wir auf Teamarbeit zwischen Patienten, Angehörigen, Fachpraxen und Versorgern. Aus Erfahrung wissen wir: Gute Therapie ist interdisziplinär. Deshalb schaffen wir klare Schnittstellen – etwa zwischen ärztlicher Indikationsstellung, Geräteeinstellung und Nachkontrollen – und sorgen für verbindliche Informationen für alle Beteiligten.
Unterstützung entlang des Weges
- Erstgespräch & Orientierung: kompakte Infos zu Eignung, Ablauf und Zielen der Therapie
- Einweisung & Start: praktische Anleitung, Tipps zur komfortablen Anwendung zu Hause
- Begleitung & Kontrolle: regelmäßige Checks in der Fachpraxis; bei Bedarf Anpassung der Parameter
- Organisation & Service: Hinweise zu Bezugsquellen und Erstattung; Ansprechpartner für praktische Fragen
So entsteht ein verlässlicher Rhythmus, der die Therapie planbar macht und Motivation langfristig stützt.
Transparenz & Sicherheit
Transparenz heißt für uns: Informationen verständlich aufbereiten, Quellen nennen und Updates sichtbar kennzeichnen – etwa wenn neue Studienergebnisse vorliegen oder Abläufe verbessert werden. Wir möchten, dass Sie wissen, worauf Ihre Entscheidung basiert: auf Evidenz, Erfahrungswerten aus der Versorgung und klaren Prozessen.
Sicherheit hat dabei oberste Priorität. Die Therapie wird ärztlich verordnet, individuell eingestellt und in einem standardisierten Prozess begleitet. Dazu gehören:
- Einweisung in Praxis oder Klinik, inkl. Kontakt- und Hygienetipps
- Rückmeldungen des Systems (optisch/akustisch) zur sicheren Durchführung
- Regelmäßige Verlaufskontrollen mit definierten Messgrößen
- Barrierearme Information: klare Sprache, gute Lesbarkeit, Alt-Texte, verständliche Schrittfolgen
Wir nennen Nutzen und mögliche Beschwerden (z. B. vorübergehende Trockenheitsgefühle) offen – und geben praktische Hinweise zur Linderung. Unser Anspruch: Verlässlichkeit in jedem Schritt, vom ersten Kontakt bis zur Langzeitbegleitung.
Wissenswertes rund um Therapie,Forschung & Unternehmen
7. Oktober 2024
Leitlinie 045/23: Elektrostimulation bei RP
DOG, RG und BVA nennen Elektrostimulation als Therapieoption bei Retinitis pigmentosa und verweisen auf die G-BA-Erprobungsstudie.
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